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In diesem Artikel beleuchten wir die Herausforderung bei der Ermittlung von Komplexitätskosten im Rahmen der Kostenrechnung und zeigen, wie diese gelingt. Wir stellen Ihnen hierzu ein einfach zu nutzendes Excel-Template zur Verfügung.

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In vielen Unternehmen ist das angebotene Produktportfolio noch immer stark technisch geprägt. Portfolios sind historisch gewachsen und setzen sich aus Produktvarianten zusammen, die im Rahmen vergangener Kundenprojekte entwickelt wurden. Dieses Portfolio, das eine Abbildung der projektorientierten Vergangenheit ist, wird dann noch ergänzt durch Lösungen, die getrieben sind vom technischen Fortschritt in den Entwicklungsabteilungen.

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Die meisten Unternehmen würden von sich selbst sagen wir sind schon Modular aufgestellt. Die Suche nach Bausteinen, die wiederverwendet und über mehrere Produkte hinweg gemeinsam genutzt werden können, ist in den meisten Unternehmen eine gängige Aktivität, um Skalierung und Effizienz in der Produktentwicklung, der gesamten Lieferkette (supply chain/operations) und dem Vertrieb zu erreichen.

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Der VDMA-Report „IT und Automation 2018“ zeigt eindeutig, was viele von uns schon gewusst oder zumindest vermutet haben: Kaum eine Maschine oder ein Produkt kommt noch ohne Softwarelösungen zur Steuerung, dem Auslesen von Daten oder zur Programmierung aus. Bis 2021 sind laut dem VDMA-Report in knapp drei Vierteln aller Produkte Cloud-Dienste geplant. Schon 2018 lag der Anteil von Software und Elektronik bei rund 1/3 des Gesamtproduktes. Der Umsatzanteil digitaler Services nimmt ebenfalls deutlich zu.

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In unserem Beitrag 3 modulare Maßnahmen, um gestärkt aus der Krise hervorzugehen haben wir die Komplikationen beschrieben, mit denen sich Unternehmen konfrontiert sehen, wenn Sie versuchen, das angebotene Produktportfolio zu optimieren, um kurzfristig Komplexität und Kosten zu reduzieren.

Bei der Entfernung von Produktvarianten aus dem angebotenen Portfolio sprechen wir von Produktabkündigung. Dieses Abkündigen von Produktvarianten ist Teil des aktiven Portfoliomanagements. Wenn die Komplexität durch die Einführung neuer Produktvarianten zur besseren Erfüllung des Kundenbedarfs nicht unaufhörlich gesteigert werden soll, so muss das Portfolio auch kontinuierlich bereinigt und überholte Produktvarianten abgekündigt bzw. entfernt werden.

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Wenn sich Unternehmen für die Entwicklung eines modularen Baukastens als Teil einer umfassenden Modularisierungsstrategie entscheiden, liegt der Fokus häufig auf der technischen Umsetzung der modularen Produktarchitektur. Hierbei wird aber nicht immer beachtet, dass die Entwicklung, Lenkung und Optimierung über den gesamten Lebenszyklus eines modularen Baukastens auch eine passende Organisationsstruktur brauchen.

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Sowohl die Praxis als auch Forschung haben gezeigt, dass ein Modularer Baukasten in einer Organisation nur dann einen Benefit bringt und auch wirklich die Profitabilität steigert, wenn Kundennutzen und Unternehmensstrategie in der modularen Produktarchitektur verankert sind. Das heißt, dass das Baukastensystem ausgehend von Kundenbedürfnissen und strategischen Zielen entwickelt werden muss (Outside-In-Ansatz). Um den Erfolg langfristig sicherzustellen, muss ein solcher Baukasten über alle Disziplinen und Funktionen hinweg aktiv verwaltet und optimiert werden.

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Seit Dezember 2019 ist MB Collaborations Teil der Modular Management Familie. Gemeinsam mit Modular Management, der weltweit führenden Beratung für die Definition und Pflege (Governance) von modularen und konfigurierbaren Produktarchitekturen, können wir Sie bei der Entwicklung von modularen Baukastensystemen noch besser und nachhaltiger unterstützen.

In diesem Blog zeigen wir Ihnen, welchen Mehrwert wir Ihnen in Zukunft auf den Themengebieten der Modularisierung bieten können. Folgende Themenbereiche möchten wir in diesem Zusammenhang herausstellen:                    

  • Verlinkung der Unternehmensstrategie mit Ihrer Modularisierungsstrategie
  • Potentialanalyse/ Business Case der Modularisierung sowie Komplexitätskostenberechnung
  • 'Echte Kundenbedarfe' ermitteln und Märkte segmentieren als Voraussetzung für Ihre modulare Produktstrategie
  • Verankerung in der Organisation durch Softwareunterstützung: konfigurierbare, modulare Produktarchitekturen aufbauen, konfigurieren dokumentieren und optimieren mit PALMA

Zu den entsprechenden Themen finden Sie in unserem Blog eine erste Übersicht und im Laufe der nächsten Monate detaillierte Informationen und entsprechende Anleitungen

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Zu Beginn der Entwicklung modularer Baukästen mit Kunden stellen wir fest, dass es in den Unternehmen unserer Kunden und bei deren Mitarbeiter bereits eine Vorstellung davon gibt, was Modularität und Modularisierung ist. Genau genommen gibt es eine Vielzahl von Vorstellungen, die sich zwischen Abteilungen, zwischen Entwicklungsteams und auch zwischen einzelnen Mitarbeitern innerhalb eines Teams unterscheiden.

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Immer mehr Unternehmen im Maschinen- und Anlagenbau versuchen sich daran, ihren Entwicklungsprozess „agil zu machen“. Erfolgsgeschichten, größtenteils aus der Software-Entwicklung, sind verlockend: erhöhte Flexibilität, Transparenz in der Entwicklung und vor allem die Fähigkeit schnell neue Produkterneuerungen zu entwickeln, zu testen und an den Markt zu bringen.

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