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Sowohl die Praxis als auch Forschung haben gezeigt, dass ein Modularer Baukasten in einer Organisation nur dann einen Benefit bringt und auch wirklich die Profitabilität steigert, wenn Kundennutzen und Unternehmensstrategie in der modularen Produktarchitektur verankert sind. Das heißt, dass das Baukastensystem ausgehend von Kundenbedürfnissen und strategischen Zielen entwickelt werden muss (Outside-In-Ansatz). Um den Erfolg langfristig sicherzustellen, muss ein solcher Baukasten über alle Disziplinen und Funktionen hinweg aktiv verwaltet und optimiert werden.

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Seit Dezember 2019 ist MB Collaborations Teil der Modular Management Familie. Gemeinsam mit Modular Management, der weltweit führenden Beratung für die Definition und Pflege (Governance) von modularen und konfigurierbaren Produktarchitekturen, können wir Sie bei der Entwicklung von modularen Baukastensystemen noch besser und nachhaltiger unterstützen.

In diesem Blog zeigen wir Ihnen, welchen Mehrwert wir Ihnen in Zukunft auf den Themengebieten der Modularisierung bieten können. Folgende Themenbereiche möchten wir in diesem Zusammenhang herausstellen:                    

  • Verlinkung der Unternehmensstrategie mit Ihrer Modularisierungsstrategie
  • Potentialanalyse/ Business Case der Modularisierung sowie Komplexitätskostenberechnung
  • 'Echte Kundenbedarfe' ermitteln und Märkte segmentieren als Voraussetzung für Ihre modulare Produktstrategie
  • Verankerung in der Organisation durch Softwareunterstützung: konfigurierbare, modulare Produktarchitekturen aufbauen, konfigurieren dokumentieren und optimieren mit PALMA

Zu den entsprechenden Themen finden Sie in unserem Blog eine erste Übersicht und im Laufe der nächsten Monate detaillierte Informationen und entsprechende Anleitungen

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Zu Beginn der Entwicklung modularer Baukästen mit Kunden stellen wir fest, dass es in den Unternehmen unserer Kunden und bei deren Mitarbeiter bereits eine Vorstellung davon gibt, was Modularität und Modularisierung ist. Genau genommen gibt es eine Vielzahl von Vorstellungen, die sich zwischen Abteilungen, zwischen Entwicklungsteams und auch zwischen einzelnen Mitarbeitern innerhalb eines Teams unterscheiden.

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Immer mehr Unternehmen im Maschinen- und Anlagenbau versuchen sich daran, ihren Entwicklungsprozess „agil zu machen“. Erfolgsgeschichten, größtenteils aus der Software-Entwicklung, sind verlockend: erhöhte Flexibilität, Transparenz in der Entwicklung und vor allem die Fähigkeit schnell neue Produkterneuerungen zu entwickeln, zu testen und an den Markt zu bringen.

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In diesem Blogartikel erläutert Gastautor Jan Hoekzema vom Chair for Organizational Studies der Universität Hamburg, wie uns die moderne 'Practice Forschung' neue und vielversprechende Ansätze liefert, um die Modularisierung erfolgreich in ihrem Unternehmen zu etablieren und warum standardisierte Produktentwicklungsprozesse in komplexen Umwelten nicht das Mittel zum Zweck sind.

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Wie die WHU Benchmarking-Studie Modularisierung herausgefunden hat, ist die technische Modularisierung von Produkten der erste notwendige Schritt, um die Vorteile für den Unternehmenserfolg zu erschließen. Die ganzheitliche Implementierung der modularen Produktentwicklung in die Organisation muss aber folgen.

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Sie haben sich entschieden einen modularen Baukasten zu entwickeln, oder Ihr Baukastensystem ist bereits fertig? Dann haben Sie den ersten Schritt erfolgreich gemeistert. Aber wie stellen Sie sicher, dass Ihre Organisation auch in Zukunft modulare Produkte entwickelt und die bereits entwickelte modulare Produktarchitektur am Leben bleibt? Schließlich wollen  Sie langfristig von den Benefits profitieren.

In diesem Blog zeigen wir Ihnen an einem Beispiel den Zielkonflikt zwischen der herkömmlichen und der modularen Produktentwicklung auf und erklären, wie das Prinzip der Baugruppenverantwortung helfen kann, diesen Konflikt zu überwinden.

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Produktstruktur im Kontext von Modularisierung

Ein erfolgreicher modularer Baukasten benötigt die dazu passende  Produktstruktur. Das konnten Sie bereits in unserem letzten Blog-Post zum Thema Produktstruktur erfahren.

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Sie bieten Ihrem Kunden eine bunte Auswahl. Aber sind Sie sicher, dass er die Farbe, die er wirklich will, auch findet? Ihr Management muss sich also die Frage stellen: Was will der Kunde? Die Antwort auf diese Frage fällt ganz unterschiedlich aus. Je nachdem, wen Sie fragen.

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Das Institut für Medien und Kompetenzforschung hat in einer Studie herausgefunden, dass bereits mehr als 55% der Unternehmen E-Learning einsetzen und weitere 13% den Einsatz E-Learning planen, um Mitarbeiter zu informieren und Wissen gezielt und flexibel zu vermitteln. Diese Studie wurde durch eine Umfrage der Bitkom im Sommer diesen Jahres bestätigt. Lesen Sie in unserem Artikel wie Sie E-Learning erfolgreich  in Ihren Modularisierungsprojekten einsetzen können, um effizient modulare Produkte im Baukastenprinzip zu entwickeln.
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