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Seit der industriellen Revolution stellt die Optimierung der Lieferketten eine der Hauptherausforderungen für Unternehmen dar. Neben dem Bestreben, Material- und Ressourcenverschwendung zu minimieren und Produktionsmengen zu konsolidieren, sind in den vergangenen Jahren auch zunehmend Faktoren wie Resilienz, Flexibilität und Agilität in den Fokus der Lieferkettenoptimierung gerückt.

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Im Zeitalter der Digitalisierung spielt die Schnelligkeit von Prozessen eine zentrale Rolle. Wenn Kunden ein neues Produkt anfordern, hätten sie es lieber gestern als heute. Dabei werden gleichzeitig die Anforderungen immer komplexer. Auf die Bedürfnisse der Kunden zugeschnittene Lösungen werden vorausgesetzt, während die Produktlebenszyklen gleichzeitig immer kürzer werden.

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Ein erfolgreiches Baukastensystem zeichnet sich durch drei Merkmale aus: Flexibilität, Agilität und Effizienz. Bei der Entwicklung der Architektur müssen Module und Schnittstellen so definiert werden, dass diese Merkmale sichergestellt sind und die Ziele der unternehmerischen Geschäftstätigkeit unterstützen. Zu Beginn mögen die Begriffe Modul und Schnittstelle noch abstrakte Ideen sein, im Rahmen der Entwicklung müssen diese aber in detaillierte und exakte Konstruktionen überführt werden. Bei der Umsetzung müssen die Konfigurierbarkeit der Produktarchitektur, die Wiederverwendbarkeit technischer Lösungen und die Abdeckung des heutigen und zukünftigen Portfolios sichergestellt werden.

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In unserem letzten Blogbeitrag haben wir uns mit dem Wert von optimierter Komplexität für Unternehmen beschäftigt. In diesem Blog wollen wir dieses Thema vertiefen und darauf eingehen, wie sich dieser Wert in Euro und Cent quantifizieren lässt.

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Viele Unternehmen stehen vor der Herausforderung zunehmend diverser Produktportfolios. Die Entwicklung von Produkten, die individuell an die Wünsche der Kunden angepasst sind, in Kombination mit steigender Produktkomplexität durch die Kombination von Mechanik, Elektronik und Software mit digitalisierten produktnahen Services, führt zur einer immer weiter ansteigenden internen Komplexität, die Unternehmen handhaben müssen. Wir können uns die Komplexität als einen Berg von technischen Lösungen vorstellen, der immer weiter wächst.

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Unternehmen setzen Produktkonfiguration in verschiedenen Bereichen ein – im Vertrieb, in der Entwicklung sowie in der Fertigung. Das Ziel im Kontext des digitalisierten Unternehmens und Industrie 4.0 ist es, end-to-end Konfiguration zu ermöglichen.

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Neue Technologietrends und die Notwendigkeit hierbei Schritt zu halten sind Herausforderungen, die Unternehmensführern in vielen Industrien heute schlaflose Nächte bereiten können. Die Elektrifizierung von Antriebstechnologien, maschinelles Lernen, integrierte Sensorik und Big Data sind hier nur einige Beispiele für Trends, die inzwischen voll in der Industrie angekommen sind.

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In diesem Artikel beleuchten wir die Herausforderung bei der Ermittlung von Komplexitätskosten im Rahmen der Kostenrechnung und zeigen, wie diese gelingt. Wir stellen Ihnen hierzu ein einfach zu nutzendes Excel-Template zur Verfügung.

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Jedes marktwirtschaftliche Unternehmen möchte seinen Kunden die bestmöglichen Produkte anbieten und gleichzeitig angemessene Gewinne erwirtschaften, um langfristig am Markt durch Innovation und neue Technologien bestehen zu können.  

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Die meisten Unternehmen würden von sich selbst sagen wir sind schon Modular aufgestellt. Die Suche nach Bausteinen, die wiederverwendet und über mehrere Produkte hinweg gemeinsam genutzt werden können, ist in den meisten Unternehmen eine gängige Aktivität, um Skalierung und Effizienz in der Produktentwicklung, der gesamten Lieferkette (supply chain/operations) und dem Vertrieb zu erreichen.

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