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Die Bauindustrie tut sich traditionell schwer bei den kontinuierlichen Produktivitätssteigerungen anderer Industrien mitzuhalten. Es wurden schon verschiedene Phasen von Industrialisierung durchlaufen, die aber nur bedingt Effizienzsteigerungen mit sich gebracht haben, und so sind die Arbeitsweisen in der Bauindustrie auch heute noch vergleichsweise traditionell. Wie die Grafik zeigt, kämpft die Bauindustrie mit der Herausforderung, in Zeiten steigender Nachfrage, die Produktivität schnell zu erhöhen.

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In diesem Blogartikel wollen wir Ihnen an einem Beispiel aus der Automobilindustrie zeigen, wie mehrere modulare Baukästen zu einem plattformübergreifenden mehrstufigen modularen System vereint werden können. Dem Unternehmen in diesem Beispiel, der Volkswagengruppe, gelang es so, noch größere Teile des Produktportfolios in einer gemeinsamen modularen Produktarchitektur zusammenzufassen und so die Rentabilität des Baukastens noch einmal erheblich zu steigern.

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In diesem Blogartikel teilt unser Experte für Modularisierung, Konfiguration und CPQ, Alex Ginsburg, seine Erfahrungen und Empfehlungen zu den Themen Produktkonfiguration anhand des Kundenbedarfs und geführte Verkaufsprozesse (engl. Guided Selling) mit Ihnen. Alex arbeitet seit vielen Jahren bei Modular Management und betreut meist große Projekte für besonders komplexe Produkte. Im Folgenden wird Alex anhand zweier Beispiele den Unterschied zwischen erfolgreichen am Kundenbedarf ausgerichteten Vertriebskonfiguratoren und kundenferner technischer Merkmalskonfiguration aufzeigen. Wir werden außerdem sehen, welche Rolle die gute Kenntnis von Kundenbedürfnissen und eine passende modulare, konfigurierbare Produktarchitektur spielen.

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Mit Mass Customization, zu deutsch kundenindividuelle Massenproduktion, können Sie Ihren Kunden gleichzeitig individuelle Produkte anbieten und trotzdem Skaleneffekte sowie einen hohen Automatisierungsgrad realisieren. Der Schlüssel hierzu ist die Entwicklung in Form eines modularen Baukastens.

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Modulare Produktentwicklung ist ein Dauerbrenner, sowohl bei den Verantwortlichen in der Entwicklung als auch in Unternehmensführungen. Die Gestaltung von Produktfamilien auf Basis von Modulen wird mit zahlreichen Vorteilen assoziiert – schnellere Entwicklung von Produktvarianten, geringere Gesamtentwicklungskosten, größere Auswahl für den Kunden, Senkung der Beschaffungs- und Produktionskosten, erhöhte Innovationsfähigkeit um hier nur einige zu nennen.

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Die Entwicklung einer modularen Produktarchitektur ist eine Herausforderung, die initial einiges an Zeit und Aufwand beansprucht und an der alle Menschen im Unternehmen beteiligt werden. Kostenersparnisse und Umsatzzuwächse, die Sie mit einem guten modularen Baukasten erzielen können, sind jedoch erheblich. Aber was zeichnet ein gutes modulares System aus?

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Der Softwareanteil bei Produkten im Maschinen- und Anlagenbau nimmt zu – sowohl beim Wert als auch bei den Aufwänden in Entwicklung, Produktion und Betrieb. Während vor 20 Jahren die Mechanik noch den größten Teil des Werts ausmachte, liegen der Softwareanteil  und der Anteil von Elektrik/Elektronik am Wert je nach Produkt und Branche inzwischen bei 50 bis 80 Prozent (Quelle: Automationspraxis). In den nächsten Jahren wird die Bedeutung des Softwareanteils mit zunehmender Digitalisierung, Vernetzung und Industrie 4.0 noch weiter ansteigen.

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Modularisierung ist der Schlüssel, um drei zentrale Unternehmensziele zu erreichen: Effizienzoptimierung/Operative Exzellenz (Operational Excellence), Kundennähe (Customer Intimacy) und Innovation/Produktführerschaft (Product Leadership).

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Branchenübergreifend sehen sich Unternehmen der Herausforderung gegenüber, die eigene Innovativität zu steigern. Stetig zunehmender, auch internationaler, Wettbewerb, kürzere Produktlebenszyklen, schrumpfende Qualitätsvorsprünge und steigender Preisdruck zwingen Unternehmen dazu, sich durch innovative Produkte und Dienstleistungen abzusetzen.

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Der BVMed berichtet, dass 76% der befragten Medizintechnik Unternehmen über einen stärkeren Preisdruck klagen. Knapp zwei Drittel der Unternehmen erwarten, dass auch der Kostendruck durch die EU-Medizinprodukte-Verordnung (MDR) noch weiter steigen wird. Diese Veränderungen sind vor dem Hintergrund zunehmender technischer Komplexität der medizintechnischen Produkte zu sehen, welche sowohl auf Seite der Entwicklung als auch auf Seite der Benutzung bewältigt werden muss. Wie kann ein modularer Baukasten helfen, die aktuellen Herausforderungen in der Medizintechnik erfolgreich zu bewältigen?

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