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Der Softwareanteil bei Produkten im Maschinen- und Anlagenbau nimmt zu – sowohl beim Wert als auch bei den Aufwänden in Entwicklung, Produktion und Betrieb. Während vor 20 Jahren die Mechanik noch den größten Teil des Werts ausmachte, liegen der Softwareanteil  und der Anteil von Elektrik/Elektronik am Wert je nach Produkt und Branche inzwischen bei 50 bis 80 Prozent (Quelle: Automationspraxis). In den nächsten Jahren wird die Bedeutung des Softwareanteils mit zunehmender Digitalisierung, Vernetzung und Industrie 4.0 noch weiter ansteigen.

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Modularisierung ist der Schlüssel, um drei zentrale Unternehmensziele zu erreichen: Effizienzoptimierung/Operative Exzellenz (Operational Excellence), Kundennähe (Customer Intimacy) und Innovation/Produktführerschaft (Product Leadership).

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Branchenübergreifend sehen sich Unternehmen der Herausforderung gegenüber, die eigene Innovativität zu steigern. Stetig zunehmender, auch internationaler, Wettbewerb, kürzere Produktlebenszyklen, schrumpfende Qualitätsvorsprünge und steigender Preisdruck zwingen Unternehmen dazu, sich durch innovative Produkte und Dienstleistungen abzusetzen.

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Der BVMed berichtet, dass 76% der befragten Medizintechnik Unternehmen über einen stärkeren Preisdruck klagen. Knapp zwei Drittel der Unternehmen erwarten, dass auch der Kostendruck durch die EU-Medizinprodukte-Verordnung (MDR) noch weiter steigen wird. Diese Veränderungen sind vor dem Hintergrund zunehmender technischer Komplexität der medizintechnischen Produkte zu sehen, welche sowohl auf Seite der Entwicklung als auch auf Seite der Benutzung bewältigt werden muss. Wie kann ein modularer Baukasten helfen, die aktuellen Herausforderungen in der Medizintechnik erfolgreich zu bewältigen?

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Kundenwünsche mit einer intelligenten modularen Produktstruktur umsetzen, Kosten senken und Entwicklungszeiten drastisch reduzieren. Der VDMA berichtet von einem durchschnittlichen Verbesserungspotential von bis zu 10% bezogen auf das unternehmerische Gesamtergebnis und spricht von Einsparpotentialen im Engineering in Höhe von 15% im Anlagenbau, sowie einer drastischen Reduktion von Entwicklungszeiten. Aber wie funktioniert ein modularer Baukasten, der Kosten senkt und Entwicklungszeiten verkürzt?

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Produktvarianten steigen und Produktlebenszyklen werden immer kürzer. In den Medien tauchen immer wieder Berichte auf wie diese Artikel im Tagesspiegel oder im PC Magazin. Die Aufhänger sind die immer schneller werdende Abfolge von neuen Smartphones und anderen Elektronikgeräten. Aber auch im Maschinen- und Anlagenbau dreht sich das Rad immer schneller. Dies zeigt auch eine Studie des wissenschaftlichen Dienstes des Bundestages:

Diese Entwicklung setzt die Industrie unter einen enormen Innovati-
ons- und Zeitdruck, welcher durch den zunehmenden Einzug von Elektronik in nahezu alle Produkte in allen Branchen noch erheblich gesteigert wird.

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