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CMII Europe 2014

Modulare Produktentwicklung als Antwort auf individuelle Nachfrage und Kostendruck

Eine hohe Produktvielfalt bei geringerem Planungs- und Konstruktionsaufwand sowie eine flexiblere, effizientere Produktion? Möglich macht es eine modulare Produktentwicklung, wenn sie richtig eingeführt und umgesetzt wird. Über diese und weitere Lösungen sprachen die Experten Ingo Boegemann und Daniel Mund (MB Collaborations) auf der fünften Konferenz CMII Europe 2014 in Hamburg.

Ihr Vortrag "Individual Customers, unique Businesses – Organizational Enablers to Drive Mass Customization and Modular Product Development" entstand in enger Zusammenarbeit mit dem Institut für Produktentwicklung und Gerätebau (iPeG) der Universität Hannover.

Um Herausforderungen wie zunehmend individuellere Kundenwünsche bei gleichzeitig höherem Kostendruck meistern zu können, müssen sich Unternehmen von der reinen Produktorientierung hin zu einer modularen Produktentwicklung organisationsübergreifend wandeln, so die Experten in ihrem Vortrag. Dabei sei es wichtig, einen Blick von außen, zum Beispiel durch eine Beratung, das Wissen des Unternehmens im Wandlungsprozess und deren Personalressourcen gewinnbringend in einem Projekt zusammenzubringen.

Weitere Impressionen zu der Konferenz finden Sie hier.

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