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Ingo Bögemann

Ingo Bögemann
Ingo Bögemann hat langjährige Erfahrung mit Projekten aus den Bereichen Modularisierung, Komplexitätsmanagement und Variantenoptimierung. Er ist einer der Gründer von MB Collaborations
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Was wollen Ihre Kunden wirklich? Die Antwort auf diese Frage fällt ganz unterschiedlich aus – je nachdem, wen man in Ihrem Unternehmen fragt. Produktmanagement, Entwicklung, Verkauf und Marketing – jeder Bereich hat seine eigene Sichtweise.

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Der Softwareanteil bei Produkten im Maschinen- und Anlagenbau nimmt zu – sowohl beim Wert als auch bei den Aufwänden in Entwicklung, Produktion und Betrieb. Während vor 20 Jahren die Mechanik noch den größten Teil des Werts ausmachte, liegen der Softwareanteil  und der Anteil von Elektrik/Elektronik am Wert je nach Produkt und Branche inzwischen bei 50 bis 80 Prozent (Quelle: Automationspraxis). In den nächsten Jahren wird die Bedeutung des Softwareanteils mit zunehmender Digitalisierung, Vernetzung und Industrie 4.0 noch weiter ansteigen.

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Modularisierung ist der Schlüssel, um drei zentrale Unternehmensziele zu erreichen: Effizienzoptimierung/Operative Exzellenz (Operational Excellence), Kundennähe (Customer Intimacy) und Innovation/Produktführerschaft (Product Leadership).

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Sowohl die Praxis als auch Forschung haben gezeigt, dass ein Modularer Baukasten in einer Organisation nur dann einen Benefit bringt und auch wirklich die Profitabilität steigert, wenn Kundennutzen und Unternehmensstrategie in der modularen Produktarchitektur verankert sind. Das heißt, dass das Baukastensystem ausgehend von Kundenbedürfnissen und strategischen Zielen entwickelt werden muss (Outside-In-Ansatz). Um den Erfolg langfristig sicherzustellen, muss ein solcher Baukasten über alle Disziplinen und Funktionen hinweg aktiv verwaltet und optimiert werden.

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Zu Beginn der Entwicklung modularer Baukästen mit Kunden stellen wir fest, dass es in den Unternehmen unserer Kunden und bei deren Mitarbeiter bereits eine Vorstellung davon gibt, was Modularität und Modularisierung ist. Genau genommen gibt es eine Vielzahl von Vorstellungen, die sich zwischen Abteilungen, zwischen Entwicklungsteams und auch zwischen einzelnen Mitarbeitern innerhalb eines Teams unterscheiden.

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Branchenübergreifend sehen sich Unternehmen der Herausforderung gegenüber, die eigene Innovativität zu steigern. Stetig zunehmender, auch internationaler, Wettbewerb, kürzere Produktlebenszyklen, schrumpfende Qualitätsvorsprünge und steigender Preisdruck zwingen Unternehmen dazu, sich durch innovative Produkte und Dienstleistungen abzusetzen.

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Immer mehr Unternehmen im Maschinen- und Anlagenbau versuchen sich daran, ihren Entwicklungsprozess „agil zu machen“. Erfolgsgeschichten, größtenteils aus der Software-Entwicklung, sind verlockend: erhöhte Flexibilität, Transparenz in der Entwicklung und vor allem die Fähigkeit schnell neue Produkterneuerungen zu entwickeln, zu testen und an den Markt zu bringen.

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Ein modularer Baukasten ist dann erfolgreich, wenn er eine große Anzahl an Produktvarianten effizient abdeckt und eine lange Lebensdauer hat. Ein modularer Baukasten muss daher zukunftsorientiert sein und die Anforderungen des heute angebotenen Portfolios abdecken aber auch die Anforderungen von Produkten, die in Zukunft aus dem Baukasten angeboten werden, berücksichtigen.

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Das neuartige Tiny House Wohnkonzept ermöglicht es, die Prinzipien von Tiny Houses auch in ganz gewöhnlichen Wohnungen und Häusern zu nutzen. Damit das funktioniert, muss das Produkt auf die individuellen Bedürfnisse des Kunden angepasst sein. Das Wohnkonzept nutzt hierzu einen modularen Baukasten und schafft es so, extern eine große Variantenvielfalt anzubieten und intern technisch eine hohe Wiederverwendungsrate zu realisieren.

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Zusammenkommen und Neues gestalten, das ist das Ziel der Innovation Days. Hier treffen Unternehmen mit ihren Herausforderungen auf Studenten verschiedener Disziplinen. Das Ziel ist es, innerhalb von 48h aus einer Idee Prototypen-Lösungen zu entwickeln. Am Ende steht eine Präsentation und die Entscheidung der Unternehmen, ob die vorgestellten Lösungen implementiert werden soll. Innovation im Zeitraffer also.

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