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Ingo Bögemann

Ingo Bögemann
Ingo Bögemann hat langjährige Erfahrung mit Projekten aus den Bereichen Modularisierung, Komplexitätsmanagement und Variantenoptimierung. Er ist einer der Gründer von MB Collaborations
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Recent Posts

Zu Beginn der Entwicklung modularer Baukästen mit Kunden stellen wir fest, dass es in den Unternehmen unserer Kunden und bei deren Mitarbeiter bereits eine Vorstellung davon gibt, was Modularität und Modularisierung ist. Genau genommen gibt es eine Vielzahl von Vorstellungen, die sich zwischen Abteilungen, zwischen Entwicklungsteams und auch zwischen einzelnen Mitarbeitern innerhalb eines Teams unterscheiden.

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Branchenübergreifend sehen sich Unternehmen der Herausforderung gegenüber, die eigene Innovativität zu steigern. Stetig zunehmender, auch internationaler, Wettbewerb, kürzere Produktlebenszyklen, schrumpfende Qualitätsvorsprünge und steigender Preisdruck zwingen Unternehmen dazu, sich durch innovative Produkte und Dienstleistungen abzusetzen.

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Immer mehr Unternehmen im Maschinen- und Anlagenbau versuchen sich daran, ihren Entwicklungsprozess „agil zu machen“. Erfolgsgeschichten, größtenteils aus der Software-Entwicklung sind verlockend – erhöhte Flexibilität, Transparenz in der Entwicklung und vor allem die Fähigkeit schnell neue Produkterneuerungen zu entwickeln, zu testen und an den Markt zu bringen.

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Ein modularer Baukasten ist dann erfolgreich, wenn er eine große Anzahl an Produktvarianten effizient abdeckt und eine lange Lebensdauer hat. Ein modularer Baukasten muss daher zukunftsorientiert sein und die Anforderungen des heute angebotenen Portfolios abdecken aber auch die Anforderungen von Produkten, die in Zukunft aus dem Baukasten angeboten werden, berücksichtigen.

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Das neuartige Wohnkonzept Tiny Room ermöglicht es, die Prinzipien von Tiny Houses auch in ganz gewöhnlichen Wohnungen und Häusern zu nutzen. Damit das funktioniert, muss das Produkt auf die individuellen Bedürfnisse des Kunden angepasst sein. Tiny Room nutzt hierzu einen modularen Baukasten und schafft es so, extern eine große Variantenvielfalt anzubieten und intern technisch eine hohe Wiederverwendungsrate zu realisieren.

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Zusammenkommen und Neues gestalten, das ist das Ziel der Innovation Days. Hier treffen Unternehmen mit ihren Herausforderungen auf Studenten verschiedener Disziplinen. Das Ziel ist es, innerhalb von 48h aus einer Idee Prototypen-Lösungen zu entwickeln. Am Ende steht eine Präsentation und die Entscheidung der Unternehmen, ob die vorgestellten Lösungen implementiert werden soll. Innovation im Zeitraffer also.

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Wie die WHU Benchmarking-Studie Modularisierung herausgefunden hat, ist die technische Modularisierung von Produkten der erste notwendige Schritt, um die Vorteile für den Unternehmenserfolg zu erschließen. Die ganzheitliche Implementierung der modularen Produktentwicklung in die Organisation muss aber folgen.

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Durch Reduktion der technischen Variantenvielfalt können Sie die Komplexitätskosten erheblich reduzieren. Dieser Blogartikel zeigt die Zusammenhänge auf und stellt eine Anleitung zur Verfügung, mit der Sie die Variantenoptimierung für Ihren modularen Baukasten angehen können.

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Produktstruktur im Kontext von Modularisierung

Ein erfolgreicher modularer Baukasten benötigt die dazu passende  Produktstruktur. Das konnten Sie bereits in unserem letzten Blog-Post zum Thema Produktstruktur erfahren.

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Sie bieten Ihrem Kunden eine bunte Auswahl. Aber sind Sie sicher, dass er die Farbe, die er wirklich will, auch findet? Ihr Management muss sich also die Frage stellen: Was will der Kunde? Die Antwort auf diese Frage fällt ganz unterschiedlich aus. Je nachdem, wen Sie fragen.

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