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Ingo Bögemann

Ingo Bögemann
Ingo Bögemann hat langjährige Erfahrung mit Projekten aus den Bereichen Modularisierung, Komplexitätsmanagement und Variantenoptimierung. Er ist einer der Gründer von MB Collaborations
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Recent Posts

Ein modularer Baukasten ist dann erfolgreich, wenn er eine große Anzahl an Produktvarianten effizient abdeckt und eine lange Lebensdauer hat. Ein modularer Baukasten muss daher zukunftsorientiert sein und die Anforderungen des heute angebotenen Portfolios abdecken aber auch die Anforderungen von Produkten, die in Zukunft aus dem Baukasten angeboten werden, berücksichtigen.

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Das neuartige Wohnkonzept Tiny Room ermöglicht es, die Prinzipien von Tiny Houses auch in ganz gewöhnlichen Wohnungen und Häusern zu nutzen. Damit das funktioniert, muss das Produkt auf die individuellen Bedürfnisse des Kunden angepasst sein. Tiny Room nutzt hierzu einen modularen Baukasten und schafft es so, extern eine große Variantenvielfalt anzubieten und intern technisch eine hohe Wiederverwendungsrate zu realisieren.

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Zusammenkommen und Neues gestalten, das ist das Ziel der Innovation Days. Hier treffen Unternehmen mit ihren Herausforderungen auf Studenten verschiedener Disziplinen. Das Ziel ist es, innerhalb von 48h aus einer Idee Prototypen-Lösungen zu entwickeln. Am Ende steht eine Präsentation und die Entscheidung der Unternehmen, ob die vorgestellten Lösungen implementiert werden soll. Innovation im Zeitraffer also.

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Wie die WHU Benchmarking-Studie Modularisierung herausgefunden hat, ist die technische Modularisierung von Produkten der erste notwendige Schritt, um die Vorteile für den Unternehmenserfolg zu erschließen. Die ganzheitliche Implementierung der modularen Produktentwicklung in die Organisation muss aber folgen.

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Durch Reduktion der technischen Variantenvielfalt können Sie die Komplexitätskosten erheblich reduzieren. Dieser Blogartikel zeigt die Zusammenhänge auf und stellt eine Anleitung zur Verfügung, mit der Sie die Variantenoptimierung für Ihren modularen Baukasten angehen können.

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Produktstruktur im Kontext von Modularisierung

Ein erfolgreicher modularer Baukasten benötigt die dazu passende  Produktstruktur. Das konnten Sie bereits in unserem letzten Blog-Post zum Thema Produktstruktur erfahren.

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Sie bieten Ihrem Kunden eine bunte Auswahl. Aber sind Sie sicher, dass er die Farbe, die er wirklich will, auch findet? Ihr Management muss sich also die Frage stellen: Was will der Kunde? Die Antwort auf diese Frage fällt ganz unterschiedlich aus. Je nachdem, wen Sie fragen.

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Produktstrukturen für eine digitale Zukunft

„Smarte Produkte erfordern ein Umdenken.“ Unter diesem Titel beschreibt Siemens in der gleichnamigen Studie die Zukunftsanforderungen an die Strukturierung von Produkten und das Management dieser Produktstruktur. Diese Anforderungen werden zum einen dadurch getrieben, dass der Produktentstehungs- und Produktionsprozess durchgängig digitalisiert wird. Hinzu kommt, dass in den Produkten selbst Elektronik und Software immer stärker implementiert werden.

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Der Kern eines modularen Baukastens ist die Zerlegung des Produktes in Module. Ziel einer Baukastenstrategie ist es, durch die Definition der richtigen Module den Standardisierungsgrad zu erhöhen, die Flexibilität in der Entwicklung zu verbessern und so Entwicklungszeiten zu verkürzen und Entwicklungskosten zu senken. Um diese Vorteile der Modularität aber zu realisieren muss die modulare Produktarchitektur richtig definiert werden. 

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die 7. VDMA Variantenmanagement Tagung - wir blicken zurück auf einen erfolgreichen Tag mit spannenden Vorträgen, neuen Lösungsansätzen und einem regen Austausch der Teilnehmer. Es wurden Lösungen zur Variantenkonfiguration und der IT-seitigen Umsetzung in verschiedenen Software-Tools gezeigt.

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