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In vielen Unternehmen des deutschen Maschinen- und Anlagenbaus wird die Produktentwicklung in Form von sequenziellen Entwicklungsprojekten durchgeführt, die initiiert werden um andere Leistungsniveaus, Preisniveaus oder regionale/kundenspezifische Anforderungen zu erfüllen.

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Die Profitabilität modularer Produktarchitekturen muss nicht nur während der Implementierung, sondern auch während der gesamten Lebensdauer der Architektur aktiv gesteuert werden. Nur so wird sichergestellt, dass gesetzte Geschäftszieleziele erreicht werden und die Architektur auf Dauer erfolgreich ist. Die Überwachung der Profitabilität ist damit ein zentraler Baustein eines erfolgreichen Variantenmanagements.

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Die COVID-19 Pandemie und die dadurch ausgelöste wirtschaftliche Krise und Rezession sind das beherrschende Thema dieses Jahr. Wie die Berechnungen des ifo-Institutes zeigen nimmt die Krise für unsere Wertschöpfungsketten ungeahnte Ausmaße an, so liegt der geschätzte BIP-Verlust durch die Eindämmungsmaßnahmen für Deutschland bei etwa 16 %.

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Die Bauindustrie tut sich traditionell schwer bei den kontinuierlichen Produktivitätssteigerungen anderer Industrien mitzuhalten. Es wurden schon verschiedene Phasen von Industrialisierung durchlaufen, die aber nur bedingt Effizienzsteigerungen mit sich gebracht haben, und so sind die Arbeitsweisen in der Bauindustrie auch heute noch vergleichsweise traditionell. Wie die Grafik zeigt, kämpft die Bauindustrie mit der Herausforderung, in Zeiten steigender Nachfrage, die Produktivität schnell zu erhöhen.

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In diesem Blogartikel wollen wir Ihnen an einem Beispiel aus der Automobilindustrie zeigen, wie mehrere modulare Baukästen zu einem plattformübergreifenden mehrstufigen modularen System vereint werden können. Dem Unternehmen in diesem Beispiel, der Volkswagengruppe, gelang es so, noch größere Teile des Produktportfolios in einer gemeinsamen modularen Produktarchitektur zusammenzufassen und so die Rentabilität des Baukastens noch einmal erheblich zu steigern.

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In diesem Blogartikel teilt unser Experte für Modularisierung, Konfiguration und CPQ, Alex Ginsburg, seine Erfahrungen und Empfehlungen zu den Themen Produktkonfiguration anhand des Kundenbedarfs und geführte Verkaufsprozesse (engl. Guided Selling) mit Ihnen. Alex arbeitet seit vielen Jahren bei Modular Management und betreut meist große Projekte für besonders komplexe Produkte. Im Folgenden wird Alex anhand zweier Beispiele den Unterschied zwischen erfolgreichen am Kundenbedarf ausgerichteten Vertriebskonfiguratoren und kundenferner technischer Merkmalskonfiguration aufzeigen. Wir werden außerdem sehen, welche Rolle die gute Kenntnis von Kundenbedürfnissen und eine passende modulare, konfigurierbare Produktarchitektur spielen.

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Mit Mass Customization, zu deutsch kundenindividuelle Massenproduktion, können Sie Ihren Kunden gleichzeitig individuelle Produkte anbieten und trotzdem Skaleneffekte sowie einen hohen Automatisierungsgrad realisieren. Der Schlüssel hierzu ist die Entwicklung in Form eines modularen Baukastens.

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Modulare Produktentwicklung ist ein Dauerbrenner, sowohl bei den Verantwortlichen in der Entwicklung als auch in Unternehmensführungen. Die Gestaltung von Produktfamilien auf Basis von Modulen wird mit zahlreichen Vorteilen assoziiert – schnellere Entwicklung von Produktvarianten, geringere Gesamtentwicklungskosten, größere Auswahl für den Kunden, Senkung der Beschaffungs- und Produktionskosten, erhöhte Innovationsfähigkeit um hier nur einige zu nennen.

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Die Entwicklung einer modularen Produktarchitektur ist eine Herausforderung, die initial einiges an Zeit und Aufwand beansprucht und an der alle Menschen im Unternehmen beteiligt werden. Kostenersparnisse und Umsatzzuwächse, die Sie mit einem guten modularen Baukasten erzielen können, sind jedoch erheblich. Aber was zeichnet ein gutes modulares System aus?

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Was wollen Ihre Kunden wirklich? Die Antwort auf diese Frage fällt ganz unterschiedlich aus – je nachdem, wen man in Ihrem Unternehmen fragt. Produktmanagement, Entwicklung, Verkauf und Marketing – jeder Bereich hat seine eigene Sichtweise.

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