MBCollaborations | Blog DE

Henry Ford sagte einst: "Jeder Kunde kann ein Auto in jeder gewünschten Farbe lackieren lassen, solange es schwarz ist." Was zu dieser Zeit die grundlegende Voraussetzung für Industrialisierung war, scheint in der heutigen Welt unvorstellbar, in der kundenindividuelle Massenproduktion, Modularisierung und Online-Produktkonfiguratoren fast schon selbstverständlich sind. Heutzutage wollen Kunden ihre individuellen Lösungen konfigurieren. Sie wollen kein standardisiertes Paket, sondern eine Lösung, die ihren spezifischen Bedürfnissen und Vorlieben entspricht.

Artikel lesen

Im heutigen, von App Stores und Softwarelösungen geprägten Geschäftsumfeld befinden sich viele traditionelle Hardware-Unternehmen in einer Situation, in der ihre Hardwareprodukte, die einst den Kern ihres Geschäfts bildeten, neben immer wichtiger werdenden Softwareleistungen stehen. Ein gutes Beispiel hierfür ist der Volkswagen Konzern. In seiner 2030 Strategie macht der Automobilhersteller deutlich, dass in den kommenden Jahren die Erstellung einer einheitlichen Softwareplattform ebenso wichtig ist wie die zur Fahrzeugproduktion notwendige gemeinsame Mechatronikplattform. Und sie sind keineswegs die Einzigen. Unternehmen, die sich einst auf erstklassige Maschinenbauingenieure verließen, haben heute mehr Programmierer als Konstrukteure.

Artikel lesen

Eine der größten Herausforderungen, vor denen Unternehmen heutzutage stehen, ist es abzuschätzen, wie gut das eigene Produktportfolio zukünftige Kundenbedürfnisse bedienen und sich an neue Marktgegebenheiten anpassen kann. Um dies zu schaffen, müssen Unternehmen Annahmen über zukünftige Entwicklungen treffen und diese in ihren Produktstrategien berücksichtigen. Dies ist jedoch umso schwieriger, je dynamischer sich der Zielmarkt der Produkte verändert.

Artikel lesen

Im Zeitalter der Digitalisierung und der Industrie 4.0 nimmt Software eine immer größere Rolle ein. So auch im traditionell Hardware-geprägten Maschinen- und Anlagenbau. Kenntnisse über Softwarearchitektur und Softwareentwicklung sind längst zu einer grundlegenden Kompetenz in allen Industrieunternehmen geworden und der Anteil der Ressourcen, die für die Softwareentwicklung aufgewendet werden, wächst stetig weiter.

Artikel lesen

Klassische Produktentwicklung ist häufig von Silodenken geprägt. Anstatt projekt- und abteilungsübergreifend zu arbeiten, werden Produkte und Projekte voneinander getrennt entwickelt und durchgeführt. Das Resultat: Im Laufe der Zeit wird das Produktportfolio immer größer und die Komplexität im Unternehmen steigt. Der Ausweg für viele Unternehmen ist ein modulares Baukastensystem, das Komplexität optimieren und so Mehrwert für das Unternehmen schaffen soll.

Artikel lesen

Um ein Unternehmen erfolgreich zu führen, braucht es konkrete Ziele sowie passende Kennzahlen, anhand derer man erkennt, ob man in die richtige Richtung steuert. Wer Fortschritte nicht verfolgt und die bisher erzielten Leistungen nicht misst, läuft Gefahr, auf lange Sicht die falschen Entscheidungen zu treffen. Das gilt auch für Modularisierung.

Artikel lesen

Modularisierung ist eine Strategie, die von vielen Unternehmen genutzt wird, um Komplexitätskosten zu reduzieren, kundenindividuelle Produkte zu ermöglichen und Skaleneffekte in der gesamten Wertschöpfungskette zu erreichen. Dadurch können Produkte bzw. ganze Produktfamilien schneller und effizienter entwickelt, produziert und vermarket werden. Heutzutage finden modulare Baukastensysteme in unzähligen Bereichen der Industrie Anwendung, zum Beispiel in der Automobilindustrie.

Artikel lesen

Seit der industriellen Revolution stellt die Optimierung der Lieferketten eine der Hauptherausforderungen für Unternehmen dar. Neben dem Bestreben, Material- und Ressourcenverschwendung zu minimieren und Produktionsmengen zu konsolidieren, sind in den vergangenen Jahren auch zunehmend Faktoren wie Resilienz, Flexibilität und Agilität in den Fokus der Lieferkettenoptimierung gerückt.

Artikel lesen

Im Zeitalter der Digitalisierung spielt die Schnelligkeit von Prozessen eine zentrale Rolle. Wenn Kunden ein neues Produkt anfordern, hätten sie es lieber gestern als heute. Dabei werden gleichzeitig die Anforderungen immer komplexer. Auf die Bedürfnisse der Kunden zugeschnittene Lösungen werden vorausgesetzt, während die Produktlebenszyklen gleichzeitig immer kürzer werden.

Artikel lesen

Ein erfolgreiches Baukastensystem zeichnet sich durch drei Merkmale aus: Flexibilität, Agilität und Effizienz. Bei der Entwicklung der Architektur müssen Module und Schnittstellen so definiert werden, dass diese Merkmale sichergestellt sind und die Ziele der unternehmerischen Geschäftstätigkeit unterstützen. Zu Beginn mögen die Begriffe Modul und Schnittstelle noch abstrakte Ideen sein, im Rahmen der Entwicklung müssen diese aber in detaillierte und exakte Konstruktionen überführt werden. Bei der Umsetzung müssen die Konfigurierbarkeit der Produktarchitektur, die Wiederverwendbarkeit technischer Lösungen und die Abdeckung des heutigen und zukünftigen Portfolios sichergestellt werden.

Artikel lesen

Kommentare

Blogverzeichnis - Bloggerei.de