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In unserem letzten Blogbeitrag haben wir uns mit dem Wert von optimierter Komplexität für Unternehmen beschäftigt. In diesem Blog wollen wir dieses Thema vertiefen und darauf eingehen, wie sich dieser Wert in Euro und Cent quantifizieren lässt.

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Viele Unternehmen stehen vor der Herausforderung zunehmend diverser Produktportfolios. Die Entwicklung von Produkten, die individuell an die Wünsche der Kunden angepasst sind, in Kombination mit steigender Produktkomplexität durch die Kombination von Mechanik, Elektronik und Software mit digitalisierten produktnahen Services, führt zur einer immer weiter ansteigenden internen Komplexität, die Unternehmen handhaben müssen. Wir können uns die Komplexität als einen Berg von technischen Lösungen vorstellen, der immer weiter wächst.

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Unternehmen setzen Produktkonfiguration in verschiedenen Bereichen ein – im Vertrieb, in der Entwicklung sowie in der Fertigung. Das Ziel im Kontext des digitalisierten Unternehmens und Industrie 4.0 ist es, end-to-end Konfiguration zu ermöglichen.

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Neue Technologietrends und die Notwendigkeit hierbei Schritt zu halten sind Herausforderungen, die Unternehmensführern in vielen Industrien heute schlaflose Nächte bereiten können. Die Elektrifizierung von Antriebstechnologien, maschinelles Lernen, integrierte Sensorik und Big Data sind hier nur einige Beispiele für Trends, die inzwischen voll in der Industrie angekommen sind.

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In diesem Artikel beleuchten wir die Herausforderung bei der Ermittlung von Komplexitätskosten im Rahmen der Kostenrechnung und zeigen, wie diese gelingt. Wir stellen Ihnen hierzu ein einfach zu nutzendes Excel-Template zur Verfügung.

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Viele Unternehmen stecken in einem Dilemma. Die Kunden stellen immer diversere Anforderungen an ein Produktsortiment und hätten gerne maßgeschneiderte Produkte. Gleichzeitig erzeugen alte und neue Konkurrenzunternehmen mit ihren “good enough”-Angeboten steigenden Preisdruck. Und zu guter Letzt kämpft die Organisation mit dem Erbe der vergangenen Jahrzehnte:

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In vielen Unternehmen ist das angebotene Produktportfolio noch immer stark technisch geprägt. Portfolios sind historisch gewachsen und setzen sich aus Produktvarianten zusammen, die im Rahmen vergangener Kundenprojekte entwickelt wurden. Dieses Portfolio, das eine Abbildung der projektorientierten Vergangenheit ist, wird dann noch ergänzt durch Lösungen, die getrieben sind vom technischen Fortschritt in den Entwicklungsabteilungen.

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Jedes marktwirtschaftliche Unternehmen möchte seinen Kunden die bestmöglichen Produkte anbieten und gleichzeitig angemessene Gewinne erwirtschaften, um langfristig am Markt durch Innovation und neue Technologien bestehen zu können.  

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Die meisten Unternehmen würden von sich selbst sagen wir sind schon Modular aufgestellt. Die Suche nach Bausteinen, die wiederverwendet und über mehrere Produkte hinweg gemeinsam genutzt werden können, ist in den meisten Unternehmen eine gängige Aktivität, um Skalierung und Effizienz in der Produktentwicklung, der gesamten Lieferkette (supply chain/operations) und dem Vertrieb zu erreichen.

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Der VDMA-Report „IT und Automation 2018“ zeigt eindeutig, was viele von uns schon gewusst oder zumindest vermutet haben: Kaum eine Maschine oder ein Produkt kommt noch ohne Softwarelösungen zur Steuerung, dem Auslesen von Daten oder zur Programmierung aus. Bis 2021 sind laut dem VDMA-Report in knapp drei Vierteln aller Produkte Cloud-Dienste geplant. Schon 2018 lag der Anteil von Software und Elektronik bei rund 1/3 des Gesamtproduktes. Der Umsatzanteil digitaler Services nimmt ebenfalls deutlich zu.

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