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Sie bieten Ihren Kunden eine bunte Auswahl - Aber sind Sie sicher, dass er die Farbe, die er wirklich will, auch findet?

Das Management muss sich also die Frage stellen - Was will der Kunde? Die Antwort auf diese Frage fällt ganz unterschiedlich aus, je nachdem, wen Sie fragen.

Der Vertriebsmitarbeiter für den indischen Markt sagt, dass vor allem kostengünstige Maschinen mit großem Durchsatz gebraucht werden. Der technische Projektleiter sagt voraus, dass die Innovation, die er und sein Team gerade entwickeln, die alte Welt ablösen wird. Und die Marketing-Abteilung sagt, dass die Kunden neue Produkte wollen aber auch weiterhin alles bisher Dagewesene angeboten werden sollte.

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Produktstrukturen für eine digitale Zukunft

In der Studie "Smarte Produkte erfordern ein Umdenken" beschreibt Siemens die Zukunftsanforderungen an die Strukturierung von Produkten und das Management dieser Produktstruktur. Getrieben sind diese Anforderungen von der durchgängigen Digitalisierung des Produktentstehungs- und Produktionsprozesses in Kombination mit der immer stärkeren Implementierung von Elektronik und Software in den Produkten.

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Der Kern eines modularen Baukastens ist die Zerlegung des Produktes in Module. Ziel einer Baukastenstrategie ist es, durch die Definition der richtigen Module den Standardisierungsgrad zu erhöhen, die Flexibilität in der Entwicklung zu verbessern und so Entwicklungszeiten zu verkürzen und Entwicklungskosten zu senken. Um diese Vorteile der Modularität aber zu realisieren muss die modulare Produktarchitektur richtig definiert werden. 

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Laut einer Studie des VDMA sind Baukastenstrukturen in den Organisationen weit verbreitet und werden von 88% der Befragten bereits angewendet. Die Ziele sind die Reduktion von Entwicklungszeiten und die Senkung der Entwicklungskosten, während Sie Ihren Kunden trotzdem mehr Produktvarianten als vorher anbieten können. 

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Bis zu 20.000 Teile pro Anlage, weniger als 100 produzierte Anlagen pro Jahr, eine Lebensdauer im Markt von zum Teil mehr als 40 Jahren. So lesen sich die Kennwerte eines großen mittelständischen Systemanbieters im Anlagenbau der Lebensmittel verpackt. Ganz anders also als bei großen Autoproduzenten, die häufig im Zusammenhang mit Modulstrategien genannt werden. Daher lag beim Modularisierungsprojekts dieses Anlagenbauers der Fokus nicht auf den großen Skaleneffekte bei Beschaffungsmengen jenseits der 100.000.

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